Wie befestige ich am Besten Pflanzentöpfe?

Befestigung am Geländer: Mithilfe verstellbarer Kastenhalter können Kästen jeder Breite fest und sicher am Balkongeländer angebracht werden. Die obere Schiene dient als Kippsicherung und gehört bei guten Kastenhaltern zur normalen Ausrüstung. Beachtet werden sollte, dass für Eternit- und Terrakotta- Kästen besonders stabile Halterungen und Befestigungselemente notwendig sind.

Halterung mit Ecksicherung: Wird ein Kasten auf den Fenster- oder Balkonsims aufgemacht, sind Ecksicherungen wichtig. Sie verhindern sowohl das Wegrutschen nach vorn als auch nach den Seiten.

Anbringung mit Schraubhaken: Die beidseitig neben dem Fensterrahmen in die Wand eingedübelten Haken müssen sicher verankert sein. Holzüberkästen, an denen Schraubhaken befestigt werden, kann man problemlos selber herstellen, in diese werden die Pflanzen dann in Kunststoffkästen eingesenkt. Dazu benötigte stabile Ketten gibt es zum Beispiel im Baumarkt.

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Gemüse aus dem eigenen Anbau – der Selbstversorgergarten

Ein Garten hat viele Aufgaben. Während er für die eine Familie eine grüne Fläche zum Spielen und Austoben ist, mag der andere sich lieber der Schönheit und der Zucht von langjährigen Pflanzen, etwa Rosen, widmen. Wieder andere sehen den Garten als reine Nutzfläche an.

Sie hat Ertrag zu liefern, damit die Familie mindestens in der Sommerzeit das meiste Obst und Gemüse sowie frische Kräuter aus dem eigenen Garten verzehren kann. Selbstversorger nennt man diese Menschen, da sie nicht von den Erträgen der kommerziellen Produzenten abhängig sind.

Was nicht alles möglich ist

Das Best an der Selbstversorgung ist die Tatsache, dass man wirklich nur Früchte anbaut, die man auch wirklich mag. Jeder kann sich sein Lieblingsgemüse aussuchen; wenn es denn problemlos in unseren Breitengraden angebaut werden kann. Gerade wenn Kinder beteiligt werden sollen, ist dies eigentlich eine einfache Angelegenheit.

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Familien müssen auf Giftpflanzen im Garten aufpassen

Gerade jetzt wo die Garten Saison wieder beginnt, fangen viele Eltern an den heimischen Garten zu bepflanzen. Es gibt jedoch einige Sorten, worum sie einen großen Bogen machen sollten. Dazu gehören, zum Beispiel, die Engelstrompete, Goldregen oder der blaue Eisenhut. Geeignet für den Garten, in dem sich Kinder aufhalten, sind hingegen, Kornblumen oder die Kapuzinerkresse.

Auch bei Sträuchern und Bäumen gibt es Sorten, von denen man die Finger lassen sollte. Hier empfehlen sich Ahorn-, Linden- und Pappelarten, die im Garten sein dürfen. Sollten sich giftige Pflanzen schon im Garten befinden, ist es besser, sie auszugraben. Erkennt man eine Sorte nicht und ein Kind fängt an sich unwohl zu fühlen oder sich sogar zu übergeben, muss sofort ein Notarzt aufgesucht werden.

Giftpflanzen können auch für Tiere gefährlich sein!

Bei vielen Pflanzen besteht die Gefahr erst dann, wenn Blüten oder Blätter gegessen werden. Die Eibe zieht Kinder wegen ihrer leuchtend roten Farbe meistens magisch an. Das Fruchtfleisch dieser Beeren ist zwar ungefährlich, dafür aber alle anderen Pflanzenteile. Doch nicht nur Kinder verschlucken gerne einmal etwas, sondern das Gleiche gilt für die Vierbeiner. Geraten Schnittreste aus dem Garten mit dem Gras in das Futter, kann das sogar ein Pferd umhauen.

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Maschendraht – der Zaunklassiker für Ihren Garten

Wollen Sie weder Anrainer noch fremde Menschen unerbeten in Ihrer Grünanlage haben, empfiehlt sich die Umzäunung mit einem angebrachten Zaun. Zur Auswahl stehen etliche Modelle aus Holz, Metall oder Plastik. Selbst eine Mauer käme in Betracht, um unliebsame Besucher des eigenen Grundstücks zu verweisen.

Eine Option: der Maschendrahtzaun!

Jeglicher kennt ihn, erst recht nach dem bekannten Song von Stefan Raab erlangte er auch neuen Glanz: der Maschendrahtzaun. Netz aus Metall mit einer grünen Kunststoffummantelung, das zwischen zwei Zaunpfosten gespannt eine Grenze zum nächsten Grundstück bildet. Informieren Sie sich auch hier entsprechenden Seiten im Internet.

Der Maschendrahtzaun ist im Gegensatz zu einem Doppelstabmattenzaun oder zu Zaunelementen aus Gehölz die kostengünstige Alternative. Hier lässt sich gleichermaßen mit einem bescheidenen Etat eine geeignete Zaunreihe verwirklichen, die ungebetene Gäste fernhält.

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Ein Garten auf dem Dach

Vor allem Stadtmenschen haben einen Drang nach grüner Umgebung. Was liegt hier näher, als die Errichtung eines Dachgartens, sofern möglich. In einem solch kleinen Paradies in luftiger Höhe herrschen jedoch oft harte klimatische Bedingungen. Gärten auf dem Dach sind weitaus stärker und ungeschützter der Witterung ausgesetzt, als normale mit der Erde verbundene Gärten. Die Pflanzen bei Dachgarten sind vor allem Wind, Zugluft und hoher Sonneneinstrahlung ausgesetzt.

Aus diesem Grund kommen für Dachgärten eigentlich nur robuste Gewächse in Frage. Geeignet sind hier vor allem niedrige Stauden und sonnenhungrige Pflanzen, wie sie auch in trocken-warmen Standorten vorkommen. Das sind zum Beispiel Lavendel, Wacholder, Fingerstrauch und verschiedene Gräser.

Belastbarkeit Flachdach

Da dieser Art Garten in der Regel nur auf einem Flachdach errichtet werden kann, entscheidet Größe und Belastbarkeit ob eine üppige Bepflanzung oder eher eine magere Bepflanzung in Frage kommt. Auf jeden Fall ist vor dem Anlegen eines solchen Gartens der fachkundige Rat eines Architekten oder Statikers einzuholen.

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Welcher Rasen ist am besten für Ihren Garten?

Dass der Rasen über den Charakter des Hausbesitzers entscheidet, gehört wohl eher in den Bereich der Legenden, dass er aber etwas über den Wissensstand des Rasenbesitzers aussagt, ist anzunehmen. Die Angelegenheit fängt schon bei der Aussaat an. Natürlich spielt die Wahl der geeigneten Samen eine besondere Rolle.

Für einen englischen Rasen beispielsweise eigenen sich Weidel- und Schwingelgräser ganz besonders gut. Das Ziel ist natürlich immer, wie wohl auch auf jeder Packung versprochen, ein sattes Grün, das sich trittfest gibt. Vor der Aussaat ist es von großer Wichtigkeit, den Boden entsprechend vorzubereiten. Buckel, Unkrautpflanzen und Löcher sollten vollständig beseitigt werden.<

Die Zeit für die Aussaat ist natürlich der Frühling, wenn der letzte Bodenfrost vorbei ist. Man sollte die Samen möglichst dicht aussäen, eine reichliche Bewässerung wirkt Wunder.

Der englische Rasen

Englischer Rasen ist besonders pflegebedürftig. Der Rasen ist in aller Regel wenigstens alle 7 Tage zu mähen, das Gras sollte nicht höher als etwa drei bis vier Zentimeter hochwachsen. Hier ist die Anschaffung eines Mähroboters zu überlegen.

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Hoftore geben Sicherheit

Gartentore und Hoftore zum eigenen Schutz – diese Auswahl haben Sie

Mit einem Haus und einem Grundstück sollte man als Besitzer sein Anwesen möglichst umfassend schützen. Schnell kann es zu ungebetenen Gästen kommen. Diese Konstellation können Sie vermeiden. Legen Sie sich Gartentore oder Hoftore zu. Mit einem Hoftor können Sie fremde Blicke und fremde Gäste vom Eigenheim fernhalten. Möchte man die Einfahrt absichern kann man Gartentore, Einfahtstore oder Hoftore installieren.

Gartentore und die etlichen Möglichkeiten

Will man sein Grünstück absichern hat man die Möglichkeit die Zäune mit den Toren zu versehen. Die Auswahl an Gartentoren bzw. Hoftoren ist groß, was eine Kaufentscheidung für das eigene Anwesen erschwert. Auch eine kleine Gartentür wird ihren Dienst sicher erfüllen, wenn man auch bei der Gartentür auf Qualität achtet. Man hat die Möglichkeit die Gartentüren in Holz-oder Metall zu kaufen. Wobei auch die Gartentür aus Holz nicht ganz ohne Metall auskommen wird, auch wenn es nur die Pfostenaufnahme und die Gartentür Bänder sind. Gleiches gilt natürlich auch für ein Hoftor oder Einfahrtstor.

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Gartengestaltung mit Steinkörben

Gabionen – die trendiege Idee in der Grünanlage!

Als Dekoration auf dem Grundstück sind Gabionen in den letzten Jahren unentwegt bedeutsamer geworden. Ob als Gabionenzaun oder zum Beispiel als Hochbeet Gabionen, die Steinkörbe fungieren häufig als Dekoration oder Grenze zum Nachbarhaus. Je nachdem, für welche Steine als Füllung der Drahtkörbe Sie sich entschließen, kann die Gabione eine preiswerte und interessante Alternative zu einem gebräuchlichen Holzzaun sein.

Was sind Gabionen?

Gabionen sind im Regelfall aus Steinstücken, die in Steinkörbe gefüllt werden. Soll per exemplum ein Gabionen Zaun gebaut werden, können Sie selber entscheiden, wie hoch oder breit die jeweiligen Bestandteile der Gabionenwand werden sollen. Beispiele dafür, was man mit Gabionen alles machen kann und wie man Gabionen zur Gartengestaltung einsetzen kann, findet man im Internet. Ein beispiel dafür ist die Seite Gabionen Markt, wo man die Gabionen auch gleich online bestellen kann. Sie entscheiden sich stets zu Beginn für die Größe der Drahtkörbe und dann können Sie aus verschiedenen Steinstücken für die Füllung der Gabione wählen.

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Gestalten Sie Ihre Veranda mit Blumen

Die Gartenveranda ist in den Sommer-und Frühlingsmonaten ein zentraler Punkt. Auf Ihr lassen sicher Grillfeiern ausrichten oder man nutzt die Terrasse für die Seele als Rückzugsort. Immer wieder in den ersten warmen Monaten steht dann die Terrassenbepflanzung auf dem Plan. Die Auswahl an beeindruckenden Verandapflanzen kann sich schwierig gestalten.

Neben dieser Erholungswirkung geben Pflanzen einen dekorativen Akzent. Dieser wird gerade von Verandabesitzern gern gesehen. Um die optimalen Vaeranda-Pflanzen zu wählen, wollen wir Ihnen einige Tipps geben. Kübelpflanzen für die Terrasse ist immer eine gute Entscheidung. Die vorzeitige Entscheidung ist also die Blumenkübelanzahl.

Nutzen Sie für ein mediterranes Ambiente die Oleander Pflanze

Zur Terrassenbepflanzung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die richtige Terrassenbepflanzung auszuwählen kann schwer sein. Grund für die schwerwiegende Auswahl ist, dass eine Gartenterrasse meistens in Sonnenrichtung steht. Die Standortbedingungen sind für den Oleander optimal. Die Pflanze ist durch ihre Herkunfsländer bereits ein Sonnenliebhaber und passt super auf eine Gartenveranda. Hausbesitzer brauchen nur ein Winterstellort für die Pflanze.

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Selbstgemachte Mülltonnenboxen verschönern den Garten

Mit großer Begeisterung wird von Ökonomen und Umweltschützern eine neue Linie in den Konsumgewohnheiten der Bürger beklatscht: Die Anschaffung von Müllboxen aus Holz. Angesichts der neusten Meldungen, die nur langsam zum Großteil der Bevölkerung durchrutschen, ist die Verwendung von Edelstahl eine delikate, wenn nicht auf lange Sicht den Menschen und die Erde in ihrer Natürlichkeit zerstörende Angelegenheit. Edelstahl, chemisch verändertes Erdöl, hat eine Halbwertzeit von bis zu 70 000 Jahren.

Die Verrottung beginnt in aller Regel erst nach etwa 70 Jahren. Dann löst sich der Edelstahl in winzige Partikel, Nanoteilchen auf, die ungehindert die Filteranlagen jedes Klärwerks passieren und so letztlich in Grundwasser, in unsere Nahrungskette gelangen. Erst vor ganz kurzer Zeit hat ein Forscherteam ungeheure Mengen an Edelstahlnanopartikeln in Honig, Milch und Trinkwasser nachgewiesen. Beim Waschen einer handelsüblichen Fließjacke entsteht pro Waschgang ein Teelöffel voll Plastiknanoteilchen. So gelangen hunderte von Tonnen Nanoplastik in die Umwelt, ungehindert und in ihrer Wirkung schon jetzt verheerend. Versuche mit diversen Muschelsorten ließen diese schlicht krepieren.

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