Wie befestige ich am Besten Pflanzentöpfe?

Befestigung am Geländer: Mithilfe verstellbarer Kastenhalter können Kästen jeder Breite fest und sicher am Balkongeländer angebracht werden. Die obere Schiene dient als Kippsicherung und gehört bei guten Kastenhaltern zur normalen Ausrüstung. Beachtet werden sollte, dass für Eternit- und Terrakotta- Kästen besonders stabile Halterungen und Befestigungselemente notwendig sind.

Halterung mit Ecksicherung: Wird ein Kasten auf den Fenster- oder Balkonsims aufgemacht, sind Ecksicherungen wichtig. Sie verhindern sowohl das Wegrutschen nach vorn als auch nach den Seiten.

Anbringung mit Schraubhaken: Die beidseitig neben dem Fensterrahmen in die Wand eingedübelten Haken müssen sicher verankert sein. Holzüberkästen, an denen Schraubhaken befestigt werden, kann man problemlos selber herstellen, in diese werden die Pflanzen dann in Kunststoffkästen eingesenkt. Dazu benötigte stabile Ketten gibt es zum Beispiel im Baumarkt.

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So bleiben Möbel länger schön

Um schöne Oberflächen zu erzielen, ist eine gute Vorbereitung des Untergrundes unerlässlich. Beizen – Vor der Verwendung eines klaren Oberflächenmittels kann immer gebeizt werden. Der Auftrag einer Beize ist nur dann sinnvoll, wo starke Belastungen selten oder kaum auftreten. Wenn eine gebeizte Oberfläche erst einmal so beansprucht wurde, dass sie Schaden genommen hat, muss die gesamte Oberflächenbeschichtung entfernt und anschließend wieder neu aufgetragen werden. Das ist eine sehr aufwendige Prozedur. Deshalb ist es üblich und auch sinnvoll, nur Wohnzimmermöbel zu beizen.

Laugen – Wer rustikale Effekte liebt, kann die Möbel laugen, wie es früher in Skandinavien der Brauch war. In den letzten Jahren werden auch bei uns verstärkt gelaugte Möbel angeboten. Laugen ist nichts anderes als das Holz abzulaugen. Dazu wird das Holz im Tauchbad einer starken alkalischen Lauge ausgesetzt. Nach der Behandlung zeigt das Holz einen grün-gelblichen Farbton und auch eine etwas rauere Oberfläche. Das Laugen ist hauptsächlich ein Verfahren für Weichhölzer wie Fichte und Tanne.

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Die häufigsten Fehler beim Renovieren

Manche denken ein Haus bauen sei anstrengend, das kann es aber auch schon beim Renovieren sein. Dabei ist es auch egal, ob das gesamte Haus renoviert werden soll oder nur einzelne Zimmer. Es gibt dennoch Möglichkeiten schon im Vorfeld dafür zu sorgen, das keine Probleme auftauchen.

Die meisten Fehler unterlaufen, wenn neue Fenster eingebaut werden sollen. Viele vergessen, dass es in diesem Bereich verschiedene Lieferzeiten gibt. Es hat sich in der Vergangenheit durchaus bewährt, zuerst den Lieferanten auszusuchen und über bestimmte Liefertermine mit ihm zu sprechen. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Fenster rechtzeitig zu einem bestimmten Termin eintreffen.

Installationszubehör

Wer eine Renovierung plant bestellt nicht selten via Internet. Das ist bequem, die Auswahl ist größer und das Gewünschte wird direkt an die Haustür geliefert. Es gibt hier aber auch Schwierigkeiten, denn oftmals kann ein zugesagter Liefertermin gar nicht eingehalten werden oder das Zubehör ist nicht auf Lager.

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Die Kunst hinter dem richtigen Verputzen

Gilt es blankes Mauerwerk zu verputzen, hängt der Erfolg von der Konsistenz und dem sauberen Auftragen des Putzmörtels ab. Dieser ist als Fertigputz in Pulverform in jedem Baumarkt erhältlich. Um ihn in die richtige Konsistenz zur Verarbeitung zu bringen, wird das Pulver so lange mit Wasser gemischt, bis man eine breiartige Masse erhält. Dazu muss darauf geachtet werden, das sich keine Klumpen in der Masse bilden. Auch ist es wichtig auf Sauberkeit zu achten. Denn befinden sich Schmutz oder Klumpen im Mörtel, können diese sich auf der ausgehärteten Putzfläche abzeichnen und den späteren Feinputz ruinieren.

Untergrund vorbereiten

Damit der Putz später gut haftet und eine sichere Verbindung mit der Oberfläche eingeht, muss man den Untergrund gründlich vorbereiten. Bei Wänden die man neu verputzen möchte, muss zunächst der alte Putz entfernt werden. Dazu schlägt man diesen mit einem Flachmeißel und einem Fäustel von den Wänden ab. Lockerer Putz und Schmutz müssen anschließend aus den Mauerfugen entfernt werden. Am besten verwendet man dazu einen Handfeger. Glatte Flächen müssen angerauht werden, damit der Putz darauf haften kann.

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Ein Kamin aus Edelstahl

Die Verwendung von rostfreiem Edelstahl garantiert eine lange Lebensdauer und bietet zudem maximalen Schutz vor Korrosion. Dank des geringen Gewichts entfällt eine Fundamentierung. Da bei der Montage keine komplizierten Schweißarbeiten anfallen, kann diese Arbeit auch in Eigenregie ausgeführt werden. Der minimale Bedarf an Platz und eine Modulbauweise lassen für fast alle Projekte eine bestmögliche Lösung zu, welche nach der Fertigstellung sofort einsatzbereit ist. Die hervorragende Wärmeleitfähigkeit von Edelstahl ermöglicht in kürzester Zeit die optimale Betriebstemperatur und sorgt für einen einwandfreien Abzug der entstehenden Rauchgase. Dank der glatten Oberflächen im Inneren des Schornsteins ist so gut wie kein Strömungswiderstand vorhanden, somit ist auch eine Ablagerung von Ruß nahezu ausgeschlossen.

Nachträgliche Kaminmontage

Besonders gut sind Kamine aus Edelstahl für den nachträglichen Einbau geeignet. Das trifft vor allem bei Sanierungs- oder Umbauarbeiten an alten Häusern und Gebäuden zu. Dabei sorgt eine doppelwandige Konstruktion mit einer innen liegenden Dämmschicht dafür, dass eine Übertragung der Wärme auf die Außenflächen des Schornsteins ausgeschlossen ist. Somit können Abzugsrohre aus Edelstahl auch bei Holzhäusern problemlos eingesetzt werden.

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