Eine gute Ausbildung ist das Fundament für zukünftigen Erfolg

Nach dem erfolgreichen Abschluss zum Bachelor lohnt es sich meist weiterzumachen und einen Masterstudiengang zu absolvieren. Sie können sich mit der erneuten Aufnahme eines Studiums weiterqualifizieren und sich auch für Führungspositionen interessant machen. Es lockt nicht nur ein verantwortungsvoller Job sondern auch ein besserer Verdienst.

Die Bereiche der Forschung, Wirtschaft und auch Versicherung wirken sich nach dem MBA Studium positiv auf die Gehaltsentwicklung aus. Eine gefragte Person sind Sie, durch die Masterstudiengänge als MBA Wirtschaftsingenieurwesen im In- und Ausland.

Zukunftsorientiert Handeln mit dem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen

Mit dem Abschluss eines Masters im Wirtschaftsingenieurwesen werden Sie auf den Lebenszyklus von Produkten und auch Dienstleistungen spezialisiert. Das Fachwissen aus Vertrieb, dem Service und auch Marketing wird ebenso aufgebaut, wie die Kompetenz im General Management.

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Welcher Rasen ist am besten für Ihren Garten?

Dass der Rasen über den Charakter des Hausbesitzers entscheidet, gehört wohl eher in den Bereich der Legenden, dass er aber etwas über den Wissensstand des Rasenbesitzers aussagt, ist anzunehmen. Die Angelegenheit fängt schon bei der Aussaat an. Natürlich spielt die Wahl der geeigneten Samen eine besondere Rolle.

Für einen englischen Rasen beispielsweise eigenen sich Weidel- und Schwingelgräser ganz besonders gut. Das Ziel ist natürlich immer, wie wohl auch auf jeder Packung versprochen, ein sattes Grün, das sich trittfest gibt. Vor der Aussaat ist es von großer Wichtigkeit, den Boden entsprechend vorzubereiten. Buckel, Unkrautpflanzen und Löcher sollten vollständig beseitigt werden.<

Die Zeit für die Aussaat ist natürlich der Frühling, wenn der letzte Bodenfrost vorbei ist. Man sollte die Samen möglichst dicht aussäen, eine reichliche Bewässerung wirkt Wunder.

Der englische Rasen

Englischer Rasen ist besonders pflegebedürftig. Der Rasen ist in aller Regel wenigstens alle 7 Tage zu mähen, das Gras sollte nicht höher als etwa drei bis vier Zentimeter hochwachsen. Hier ist die Anschaffung eines Mähroboters zu überlegen.

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Farben beeinflussen unsere Stimmung

Egal ob Wände, Möbel oder Stoffe, letztendlich entscheiden Farben darüber, ob wir uns in einem Raum wohlfühlen oder nicht. Ob bewusst oder unbewusst, Farben haben einen Einfluss darauf, ob wir gute oder schlechte Laune haben. Mit Farben können Stimmungen und Emotionen erzeugt werden oder dem Raum eine entsprechende Ausstrahlung gegeben.

Sind die heimischen Wände anregend, belebend und entspannend gestaltet, dann kann das durchaus Optimismus und gute Stimmung hervorrufen. Unser Körper kann Farbtöne auf unterschiedliche Weise aufnehmen, so zum Beispiel über die Haut. Farben stimulieren und sorgen sogar dafür, dass man gesund bleibt. Wer die Eigenschaften der Farben kennt, ist durchaus in der Lage, seine Lebensqualität und Wohlbefinden zu verbessern.

Farben bringen Leben

Mit welchen Farben man einen Raum gestaltet, hängt vor allem von dessen Funktion ab. Auch spielt es eine Rolle, ob das Zimmer hoch, niedrig oder klein erscheinen soll.

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Selbstgemachte Mülltonnenboxen verschönern den Garten

Mit großer Begeisterung wird von Ökonomen und Umweltschützern eine neue Linie in den Konsumgewohnheiten der Bürger beklatscht: Die Anschaffung von Müllboxen aus Holz. Angesichts der neusten Meldungen, die nur langsam zum Großteil der Bevölkerung durchrutschen, ist die Verwendung von Edelstahl eine delikate, wenn nicht auf lange Sicht den Menschen und die Erde in ihrer Natürlichkeit zerstörende Angelegenheit. Edelstahl, chemisch verändertes Erdöl, hat eine Halbwertzeit von bis zu 70 000 Jahren.

Die Verrottung beginnt in aller Regel erst nach etwa 70 Jahren. Dann löst sich der Edelstahl in winzige Partikel, Nanoteilchen auf, die ungehindert die Filteranlagen jedes Klärwerks passieren und so letztlich in Grundwasser, in unsere Nahrungskette gelangen. Erst vor ganz kurzer Zeit hat ein Forscherteam ungeheure Mengen an Edelstahlnanopartikeln in Honig, Milch und Trinkwasser nachgewiesen. Beim Waschen einer handelsüblichen Fließjacke entsteht pro Waschgang ein Teelöffel voll Plastiknanoteilchen. So gelangen hunderte von Tonnen Nanoplastik in die Umwelt, ungehindert und in ihrer Wirkung schon jetzt verheerend. Versuche mit diversen Muschelsorten ließen diese schlicht krepieren.

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