Gestalten Sie Ihre Veranda mit Blumen

Die Gartenveranda ist in den Sommer-und Frühlingsmonaten ein zentraler Punkt. Auf Ihr lassen sicher Grillfeiern ausrichten oder man nutzt die Terrasse für die Seele als Rückzugsort. Immer wieder in den ersten warmen Monaten steht dann die Terrassenbepflanzung auf dem Plan. Die Auswahl an beeindruckenden Verandapflanzen kann sich schwierig gestalten.

Neben dieser Erholungswirkung geben Pflanzen einen dekorativen Akzent. Dieser wird gerade von Verandabesitzern gern gesehen. Um die optimalen Vaeranda-Pflanzen zu wählen, wollen wir Ihnen einige Tipps geben. Kübelpflanzen für die Terrasse ist immer eine gute Entscheidung. Die vorzeitige Entscheidung ist also die Blumenkübelanzahl.

Nutzen Sie für ein mediterranes Ambiente die Oleander Pflanze

Zur Terrassenbepflanzung gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Die richtige Terrassenbepflanzung auszuwählen kann schwer sein. Grund für die schwerwiegende Auswahl ist, dass eine Gartenterrasse meistens in Sonnenrichtung steht. Die Standortbedingungen sind für den Oleander optimal. Die Pflanze ist durch ihre Herkunfsländer bereits ein Sonnenliebhaber und passt super auf eine Gartenveranda. Hausbesitzer brauchen nur ein Winterstellort für die Pflanze.

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Selbstgemachte Mülltonnenboxen verschönern den Garten

Mit großer Begeisterung wird von Ökonomen und Umweltschützern eine neue Linie in den Konsumgewohnheiten der Bürger beklatscht: Die Anschaffung von Müllboxen aus Holz. Angesichts der neusten Meldungen, die nur langsam zum Großteil der Bevölkerung durchrutschen, ist die Verwendung von Edelstahl eine delikate, wenn nicht auf lange Sicht den Menschen und die Erde in ihrer Natürlichkeit zerstörende Angelegenheit. Edelstahl, chemisch verändertes Erdöl, hat eine Halbwertzeit von bis zu 70 000 Jahren.

Die Verrottung beginnt in aller Regel erst nach etwa 70 Jahren. Dann löst sich der Edelstahl in winzige Partikel, Nanoteilchen auf, die ungehindert die Filteranlagen jedes Klärwerks passieren und so letztlich in Grundwasser, in unsere Nahrungskette gelangen. Erst vor ganz kurzer Zeit hat ein Forscherteam ungeheure Mengen an Edelstahlnanopartikeln in Honig, Milch und Trinkwasser nachgewiesen. Beim Waschen einer handelsüblichen Fließjacke entsteht pro Waschgang ein Teelöffel voll Plastiknanoteilchen. So gelangen hunderte von Tonnen Nanoplastik in die Umwelt, ungehindert und in ihrer Wirkung schon jetzt verheerend. Versuche mit diversen Muschelsorten ließen diese schlicht krepieren.

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